
Übersicht
10 Mythen über Darmkrebs und Vorsorge - die Felix Burda Stiftung klärt auf
Darmkrebs ist eine Krankheit, die auch heute noch mit Missverständnissen und falschen Peinlichkeiten behaftet ist. Noch immer wissen viele Menschen nicht, dass Darmkrebs im Frühstadium keine Symptome verursacht und bei rechtzeitiger Erkennung bei den meisten Menschen zu 100 Prozent heilbar ist.
Andere wiederum meiden das Screening, weil sie Angst vor Schmerzen und Komplikationen während der Untersuchung haben. Auch nehmen sie an, dass die Vorbereitung sehr zeitaufwendig und schmerzhaft sei. Viele denken bei einer positiven Diagnose von Darmkrebs unweigerlich sterben zu müssen. Eine falsche Vorstellung ist auch, dass ausschließlich alte Menschen an Darmkrebs erkranken. Neben diesen Beispielen gibt es noch zahlreiche falsche Vorstellungen, die sich um die Krankheit Darmkrebs und die Darmkrebsprävention ranken und dringend einer Aufklärung bedürfen. Damit mehr Menschen in Deutschland zur Vorsorgeuntersuchung gehen und so die Zahl der Todesfälle drastisch reduziert werden kann. Die am meisten verbreiteten Mythen werden im Folgenden besprochen und richtig gestellt.
Mythos 1
Mythos 2
Mythos 3
Mythos 4
Mythos 5
Mythos 6
Mythos 7
Mythos 8
Mythos 9
Mythos 10






